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Forschung und Kommunikation

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  1. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Universität Bielefeld
    Projektstatus: abgeschlossen
    Archiv. Macht. Wissen. Organisieren, Kontrollieren, Zerstören von Wissensbeständen von der Antike bis zur Gegenwart (GK 1049 - Universität Bielefeld)

    "Das Graduiertenkolleg hat zum Ziel, unterschiedliche methodische Ansätze von der material culture über die historische Semantik bis zur Institutionengeschichte miteinander zu verbinden. Damit sollen die Prämissen einer neuen Kulturgeschichtsschreibung im Sinne einer historisch-anthropologischen Erforschung von Wissenskonstruktionen berücksichtigt werden. Nicht zuletzt verstehen sich die Projekte des Graduiertenkollegs auch als Plädoyer, die Analyse der Vergangenheit [...] um die Frage nach...

    Erstellt am: 27.04.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  2. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Projektstatus: abgeschlossen
    Satzarten: Variation und Interpretation (GK 697 - Universität Frankfur am Main)

    "Das Graduiertenkolleg 'Satzarten: Variation und Interpretation' an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main besteht seit Mai 2001 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Es nimmt seinen Ausgang bei den Fragen, welche grundlegenden kommunikativen Funktionen (wie z.B. Behauptungen aufstellen, Befehle erteilen, Fragen stellen) in den Sprachen der Welt grammatisch kodiert werden, wie diese Kodierung erfolgt (phonologisch, morphologisch, syntaktisch)...

    Erstellt am: 27.04.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  3. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Technische Universität Dresden (TUD)
    Projektstatus: abgeschlossen
    Institutionelle Ordnungen, Schrift und Symbole (GK 625 - TU Dresden; Ecole pratique des Hautes Etudes Paris)

    "In der Zusammenarbeit von deutschen und französischen Vertretern der Geschichts-, Literatur und Sozialwissenschaften will [das Graduiertenkolleg] Betreuungsangebote machen und einen interdisziplinären Gesprächs- und Forschungsrahmen organisieren für exemplarische Untersuchungen des Zusammenhangs von Schrift, Symbolen und institutionellen Ordnungen, [...] die konkrete historische Problemfelder aus Antike, Mittelalter, Frühe Neuzeit und Moderne in verschiedenen europäischen Kulturräumen...

    Erstellt am: 15.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  4. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU)
    Projektstatus: abgeschlossen
    Gesellschaftliche Symbolik im Mittelalter (GK 582 - Universität Münster)

    "'Symbol' und 'Ritual' sind Zentralkategorien der historischen wie ethnologischen Kulturanthropologie geworden, weil sie sich zur Erfassung der Regelhaftigkeit und (verborgenen) Signifikanz von Kommunikations- und Interaktionsprozessen fremder Gesellschaften besonders gut eignen. Ihre erkenntnistheoretische Problematik liegt jedoch sowohl in der definitorischen Abgrenzung, etwa von Alltagsgewohnheiten, wie auch in der Interpretation ihrer Funktion und ihrer Bedeutung. Angesichts dieser...

    Erstellt am: 15.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  5. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Universität Kassel,  Universität Kassel
    Projektstatus: abgeschlossen
    Öffentlichkeiten und Geschlechterverhältnisse. Dimensionen von Erfahrung (GK 563 - Universität Frankfurt/M.; Universität Kassel)

    "Die Trennung von öffentlichen und privaten Sphären ist in der bürgerlichen Gesellschaft für das Verhältnis der Geschlechter und die Herstellung von Geschlechterdifferenzen konstitutiv. In diesem Graduiertenkolleg soll an einem innovativen Öffentlichkeitskonzept gearbeitet werden, das von der Pluralität von Öffentlichkeiten ausgeht. Konstruktionen von 'Öffentlichkeit' und 'Privatheit' beeinflussen unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten, Macht- und Gestaltungspotentiale von Frauen und...

    Erstellt am: 15.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  6. Rubrik: Sonderforschungsbereiche
    Institutionen: Universität Bielefeld
    Projektstatus: abgeschlossen
    Das Politische als Kommunikationsraum in der Geschichte (SFB 584 - Universität Bielefeld)

    "Der am 1. Juli 2001 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bielefeld eingerichtete SFB hat sich zum Ziel gesetzt, eine Politikgeschichte neuen Zuschnitts zu entwerfen. Orientiert an kultur- und kommunikationsgeschichtlichen Ansätzen und Fragestellungen versucht er, sowohl die traditionelle Politikgeschichte als auch sozial- und strukturgeschichtlich vorgehende Analysen der Politik zu ergänzen und zu erweitern. Das Forschungsprogramm schließt einen allgemeinen und epochenübergreifenden...

    Erstellt am: 13.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  7. Rubrik: Sonderforschungsbereiche
    Institutionen: Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
    Projektstatus: abgeschlossen
    Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit (15. bis 17. Jahrhundert) (SFB 573 - Universität München)

    "Der SFB untersucht Konstitutionsbedingungen und Basisstrukturen der Frühen Neuzeit. Die Kulturwissenschaften erkennen die Frühe Neuzeit zunehmend als eigene Epoche, die einerseits noch von den Traditionsvorgaben des Mittelalters abhängig ist, andererseits aber die Voraussetzungen für den Übergang 'Alteuropas' zur Moderne schafft. Der SFB bündelt entsprechende literaturwissenschaftliche, historische, kunst- und wissenschaftsgeschichtliche Forschungen unter den Leitbegriffen 'Pluralisierung'...

    Erstellt am: 13.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  8. Rubrik: Sonderforschungsbereiche
    Institutionen: Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU)
    Projektstatus: abgeschlossen
    Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur französischen Revolution (SFB 496 - Universität Münster)

    "Der Sonderforschungsbereich 496 konzentriert sich auf die Erforschung des Zusammenhangs von symbolischer Kommunikation mit gesellschaftlichen Wertesystemen. Unter den Begriff symbolische Kommunikation fassen wir den weiten Bereich aller Formen der nonverbalen Kommunikation mittels Bildwerken und Bauten, Symbolen, Gesten, Ritualen, Zeremonien etc. Das schließt allerdings nicht aus, dass diese Arten der Kommunikation auch mit verbalen Äußerungen durchsetzt sein können. Wichtig ist der...

    Erstellt am: 13.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  9. Rubrik: Sonderforschungsbereiche
    Institutionen: Universität Konstanz
    Projektstatus: abgeschlossen
    Variation und Entwicklung im Lexikon (SFB 471 - Universität Konstanz)

    "Das Lexikon wird als eine zentrale Komponente der menschlichen Kognition betrachtet. Der Sonderforschungsbereich geht von der Annahme aus, dass im Lexikon alle Informationen über sprachliche Formen enthalten sind, die mental repräsentiert und gespeichert sind. In dieser Sicht enthalten die mentalen Repräsentationen im Lexikon ein Netz miteinander verwobener phonetischer, phonologischer, morphologischer, syntaktischer, semantischer und pragmatischer Merkmale, auf die alle grammatischen und...

    Erstellt am: 13.03.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  10. Rubrik: Graduiertenförderung
    Institutionen: Universität Konstanz
    Projektstatus: abgeschlossen
    Die Figur des Dritten (GK 838 - Universität Konstanz)

    "Schlichter, Beobachter, Boten, Dolmetscher, Parasiten, Rivalen, Verräter, Sündenböcke, tricksters, queers, cyborgs - eine Vielzahl von Bewohnern der Zwischenräume tummeln sich in den kulturwissenschaftlichen Theorien des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Als Mittler-, Überschreitungs- und Hybridgestalten, als ausgeschlossene und zugleich eingeschlossene, verfemte und lachende Dritte unterlaufen sie herkömmliche dualistische Ordnungsmodelle. 'Effekte des Dritten' entstehen in dem Maß,...

    Erstellt am: 11.11.2005
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de